September 30

WorkShops

0  comments

1. Positiver Umgang mit Stress

Stress gehört zu unserer Zeit dazu und fast jeder hat sich schon einmal gestresst gefühlt oder fühlt sich sogar dauerhaft gestresst. Er ist ein Zeichen dieser ruhelosen Zeit, vermutlich der Auslöser zahlreicher Krankheiten, ein Räuber wertvoller Erholungszeit, aber andererseits auch eine gute und gern genutzte Entschuldigung. Stress hat also auch seine positiven Seiten: Er beflügelt uns zu unglaublichen Leistungen, spornt uns an, rettet sogar manchmal unser Leben – wir brauchen also den Stress, aber nicht zu viel davon!
Im Seminar lernen Sie die typischen Stressoren und Stressreaktionen kennen, aber auch die eigenen Stressmuster und -typen. Denn jeder hat seinen ganz eigenen Umgang mit dem Stress und auch seine ganz eigenen Auslöser. Daher werden individuelle Strategien zur Stressbewältigung herausgearbeitet, damit Sie Ihren eigenen Weg aus dem Hamsterrad finden können.

2. Bewegte Pause

Bewegung aktiviert: angespannte Muskeln können sich entspannen, untätige Muskeln werden aktiv. Der gesamte Bewegungs- und Halteapparat kann sich durch Bewegung wieder neu aus- und aufrichten. Die Atmung wird verstärkt und vertieft. Dadurch wird die Lunge wieder stärker belüftet, was gerade in Erkältungszeiten wichtig ist, und es wird mehr Sauerstoff aufgenommen. Dieses wiederum wirkt Muskelverspannungen entgegen und ist ganz besonders wichtig für das Gehirn, dem größten Sauerstoff-Verbraucher des Körpers. Die kurzen Interventionen der bewegten Pause sind also besonders wichtig, wenn viele kognitive Prozesse ablaufen. Auch ist die kurze Ablenkung eine Erholung und Erfrischung für das Gehirn, welches unglaublich flexibel ist, aber Langeweile und „Müssen“ schlecht toleriert.

3. Rückenschule

Im alltäglichen Arbeitsablauf schleifen sich häufig ungünstige Bewegungs- und Verhaltensmuster ein. So werden vorhandene ergonomische Möglichkeiten oft gar nicht genutzt, z.B. werden Stühle im Büro nicht eingestellt oder in Werkstätten liegen die Tragehilfen in der Ecke.

Ein professioneller Blick von außen auf die Arbeitssituationen und eine Beratung hinsichtlich ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsorganisation und Pausengestaltung, gibt den Anstoß sich aktiv mit dem eigenen Arbeitsplatz auseinanderzusetzen. Durch gemeinsame Überlegungen und Umgestaltungen werden die Arbeitnehmer selbst zu Experten in Bezug auf ihren Arbeitsplatz. Die Vermittlung allgemeiner theoretischer und praktischer Grundlagen zum Thema körperlicher Belastungen und das Einüben von Ausgleichsübungen ermöglichen den Teilnehmern ihre Bewegungs- und Verhaltensmuster kritisch zu beobachten und gegebenenfalls zu verändern. Dieses geht natürlich über die Arbeitssituation hinaus und in diesem Zusammenhang wird auch die Wechselwirkung zwischen körperlichen Beschwerden und Stress verdeutlicht.

Ziel des Programms ist es, die Selbstverantwortung der Arbeitnehmer zu stärken und auch die Fähigkeiten zu Veränderungen zu vermitteln. Je nach Absprache werden Vorschläge und Veränderungswünsche der Arbeitnehmer auch an den Arbeitgeber kommuniziert.

4. Farewell-Training

Um aktiv, gesund und schmerzfrei zu bleiben braucht der Mensch Bewegung. Der gesamte Bewegungsapparat mit Muskeln, Gelenken, Faszien u.s.w. benötigt diese Reize, um zu funktionieren und auch die Psyche reagiert darauf sehr positiv. Viele Studien belegen die stimmungsaufhellende Wirkung von sportlicher Betätigung. Insbesondere kurze und häufige Interventionen, die (zunächst) nicht unbedingt schweißtreibend sein müssen, erhöhen das Wohlbefinden signifikant. Der Erhalt von Kraft, Gleichgewicht, Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit haben einen direkten positiven Einfluss auf das Körpergefühl und die Lebensqualität.

5. Entspannung

Entspannung ist etwas ganz individuelles! Es gibt keinen Königsweg, den ich einfach erlerne und dann stellt sich die Entspannung von selbst ein. Entspannung muss man erfahren, ausprobieren und testen, um die für sich stimmige Technik herauszufinden. Im Seminar werden daher verschiedene Entspannungsmethoden vorgestellt und eingeführt. Die unterschiedlichen Ansätze werden erklärt und auch kurze, für die Arbeit geeignete Entspannungen vorgestellt, die nicht müde machen. Abgerundet durch Lockerungsübungen entsteht ein Programm zur Entspannung und Erfrischung.


Tags


You may also like

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

Get in touch

Name*
Email*
Message
0 of 350